Tutorial: Wie funktioniert eigentlich ein Ruffler?

Habt ihr schon mal etwas von einem Ruffler oder Kräuselfuß gehört? Das ist das perfekte Gadget für den momentan angesagten Rüschen- und Volanttrend. Denn mit diesem Näfuß entfällt das lästige Einkräuseln mit der Maschine und ihr könnt ganz einfach direkt Falten nähen.

Kleid mit Rüschen, Dana Lübke, Tutorial Ruffler Bernina, ganzmeinding 01

Am Beispiel des Rüschenkleides (bekommt ihr hier ) von die Komplizin zeige ich euch, wie der Ruffler #86 für die Bernina funktioniert (gibt es auch für andere Maschinen, habe ich aber nicht getestet). Das Kleid eignet sich perfekt, weil es sowohl am Rocksaum als auch an den Ärmelsäumen dekorative Volants hat.

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So sieht das Zauberteil aus:

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Ziemlich futuristisch und respekteinflößend, oder? Bei seinem Anblick hab ich auch erstmal weiche Knie bekommen… Aber egal, mit der beiliegenden Anleitung habe ich beherzt losgelegt.

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Bringt die Nähfußhalterung und die Nadelstange in die oberste Position.

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Dann wird der Ruffler eingesetzt, indem ihr ihn von rechts unten anbringt. Dabei wird seine Antriebsgabel um die Nadelbefestigungsschraube (die große schwarze Schraube hier im Bild) gelegt. Mit dem Befestigungshebel wie gewohnt fixieren. So sieht es von rechts aus:

 

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Und so von links:

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Wenn ihr euch den Ruffler genauer anseht, dann seht ihr vorne den Stichwahlhebel. Mit diesem könnt ihr die Faltendichte auswählen.

  1. jeder Stich wird zur Falte gelegt:

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2.   jeder sechste Stich wird zur Falte gelegt:

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3. jeder zwölfte Stich wird zur Falte gelegt:

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4. kein Stich wird zur Falte gelegt (ohne Foto)

So sehen die Ergebnisse aus:

oben:  jeder Stich

Mitte: jeder sechste Stich

unten: jeder zwölfte Stich

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Außerdem lässt sich auch noch die Faltentiefe variieren.

Ihr habt nun die Möglichkeit, den Stoff separat zu kräuseln. So habe ich es in den Beispielen oben gemacht. Dazu zieht ihr die rechte Stoffkante zwischen Kräuselblatt und Trennzunge und legt sie parallel zur Stoffführung. Ich fand es hilfreich, den Stoff dazu etwas zu spannen. Den Stoff so weit nach hinten ziehen, dass die Nadel einstechen kann und los geht’s! Aber mit langsamer Geschwindigkeit bitte. Auf Instagram habe ich zwei Videos eingestellt, da könnt ihr den Ruffler hier und hier in Aktion sehen.

 

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Der Ruffler zieht sich nun den Stoff zum Legen der Falten richtiggehend ran, das ist zu Beginn ein sehr komisches Gefühl. Aber daran gewöhnt man sich schnell.

Besonders toll finde ich es allerdings, dass man eine Lage Stoff kräuseln und gleichzeitig auf eine glatte Lage Stoff aufnähen kann. Und das geht so:

Legt den Stoff, der glatt bleiben soll, unter den Nähfuß, die rechte Seite zeigt nach oben. Ich habe ihn mit einem kleinen Stück Masking Tape fixiert, damit er nicht verrutscht, wenn ihr die nächste Stofflage auflegt.

Kleid mit Rüschen, Dana Lübke, Tutorial Ruffler Bernina, ganzmeinding 12

Die zweite Lage Stoff, die gekräuselt werden soll, legt ihr jetzt wie oben beschrieben ein, mit der rechten Seite nach unten (die Stoffe müssen rechts auf rechts liegen). Durch das Tape kann die untere Lage dabei nicht verrutschen.

Kleid mit Rüschen, Dana Lübke, Tutorial Ruffler Bernina, ganzmeinding 14

Jetzt könnt ihr wie oben beschrieben mit der gewünschten Einstellung nähen. Nach dem ersten Stich das Tape natürlich abziehen…

Ich zeige euch das am Beispiel eines Ärmels meines Kleides:

Das Stück Stoff für den Volant habe ich vor dem Kräuseln schon gesäumt.

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Wie beschrieben habe ich es dann direkt an den noch nicht geschlossenen Ärmel genäht (Einstellung 6).

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Dann habe ich die beiden Teile zusammen mit der Overlock versäubert und die Nahtzugabe nach oben in den Ärmel gebügelt:

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Für den Volant am Rock habe ich eine Seitennaht geschlossen und dann den Volantstreifen ebenfalls mit der Einstellung 6 angenäht.

In beiden Fällen waren die im Schnitt angegebenen Streifen ausreichend bzw. sogar zu lang. Den Überstand habe ich einfach abgeschnitten.

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie man denn die Länge des einzukräuselnden Stoffes bestimmt, oder? Ganz einfach, wenn man in der Schule in Mathe gut aufgepasst hat ;) Dazu braucht ihr den Dreisatz und ein Stück Probestoff.

Schneidet einen 100 cm langen und ca. 10 cm breiten Streifen eures Stoffes zu (A) und kräuselt diesen mit der gewünschten Einstellung. Dies ergibt die Länge B. Wenn ihr die Länge D (Länge des ungekräuselten Stoffes), der gekräuselt die Länge C haben soll, geht ihr so vor:

zum Beispiel:

A=100 cm

B=40 cm

C=80 cm

D=A : B x C  also 100 cm : 40 cm x 80 cm = 200 cm

 

Mein Fazit: Der Ruffler eignet sich wunderbar, um Stoffstreifen zu rüschen. Die Falten werden absolut gleichmäßig und sind extrem schnell genäht. Perfekt für Volants an Kleidungsstücken, Kissen, Vorhängen usw. Sobald man allerdings Schnittteile, die schon eine vorgegebene Form mitbringen, auf eine festgelegte Länge kräuseln muss, wird es schwierig. Da müsste man dann rumprobieren und rechnen. Ich schätze, da seid ihr auf dem herkömmlichen Weg schneller.

Wichtig: Langsam nähen und ein bisschen üben, bis ihr ein Gefühl für die Bewegungen des Rufflers entwickelt habt.

Und jetzt noch zum Rüschenkleid, dem neusten Schnitt von Dana aka die Komplizin. Ich habe es im Rahmen des Probenähens genäht und mag es unheimlich gerne. Verwendet habe ich eine wunderschöne schwarz/weiß gemusterte Viskose von Tante Hilde (die immer eine so geniale Auswahl an tollen Stoffen hat, ich könnte kaufen und kaufen …)

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Das Kleid hat an den Ärmeln und am Rocksaum Volants, ist ansonsten ganz schlicht geschnitten. Ich trage es gerne mit Gürtel, da es bei mir offen nicht so gut aussieht. Das müsst ihr für euch einfach ausprobieren.

Kleid mit Rüschen, Dana Lübke, Tutorial Ruffler Bernina, ganzmeinding 22

Für den Halsausschnitt, der laut Schnitt mit einem Beleg verarbeitet wird, habe ich einen schwarzen Falzgummi verwendet. Das geht ganz schnell und sieht super aus, finde ich.

Kleid mit Rüschen, Dana Lübke, Tutorial Ruffler Bernina, ganzmeinding 22

Vorteil eines Falzgummis ist auch, dass man mit ihm einen Farbakzent setzen kann. Hier ganz dezent, das geht natürlich aber auch auffällig in einer Kontrastfarbe.

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Mein Textillabel habe von Ikastetiket ich dieses Mal in der hinteren Mitte angebracht, mit dem Sternchen nach außen.

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Wenn ihr kein Fan von Volants seid, dann könnt ihr sie an diesem Kleid auch weglassen. In diesem Fall macht der Ruffler dann nicht viel Sinn ;)

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Gut zu wissen:

BEITRAG ENTHÄLT WERBUNG

 

Ruffler: #86 von Bernina, (wurde mir vom Nähpark zum Testen zur Verfügung gestellt)

Stoff: von See you at Six über Tante Hilde, hier und hier (wurde mir für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt)

Schnittmuster: Kleid mit Rüschen (wurde mir im Rahmen des Probenähens zur Verfügung gestellt)

Label: Ikast Etikett   (wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt)

Verlinkt mit:

Du für dich am Donnerstag

Sew la la

Woman on fire

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Tutorial Lochstickeinrichtung Bernina

In letzter Zeit habe ich mir einige Hoodies genäht und stand immer wieder vor dem Problem, keine passenden Ösen parat zu haben. Zudem passiert es ja auch immer wieder, dass Ösen ausreißen. Und das lässt sich dann nicht mehr reparieren…

Mehr oder weniger zufällig habe ich entdeckt, dass es für meine Bernina eine Lochstickeinrichtung gibt (diese wurde mir netterweise vom Nähpark zum Testen zur Verfügung gestellt). Übrigens ist das Tool Zubehör des Monats Mai 2018, nur ein kleiner Hinweis… Hoodieösen habe ich zuerst probiert und euch diese auch hier schon gezeigt. Weil das so gut geklappt hat, habe ich mir für euch ein einfaches Projekt einfallen lassen, anhand dessen ich euch das Sticken der Ösen Bild für Bild zeige.

Schicke Geschirrtücher mit gestickten Aufhängeösen. Voilà:

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Wollt ihr wissen, wie ich die Tücher gemacht habe? Dann bleibt dran…

Auf der Suche nach passendem Material für Geschirrtücher bin ich auf Waffelpiqué gestoßen. Das eignet sich super für Geschirrtücher, weil es sehr saugfähig ist. Das Material verbinde ich eigentlich mit Kindersachen, aber ich finde, Waffelpiqué kann mehr. Ich hab schon Pläne für Kissen und vielleicht auch für Kleidung. Eine große Auswahl an Farben in einer tollen Qualität bietet Stoffe Hemmers, schaut mal hier.

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So, jetzt aber los, so hab ich es gemacht:

Ihr braucht die Lochstickeinrichtung von Bernina, Waffelpiqué in euren Lieblingsfarben, Stickvlies zum Ausreißen und passendes Nähgarn (ich habe die tollen Farben aus der Lila-Lotta Garnbox von Madeira verwendet).

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Zuerst näht ihr die Geschirrtücher. Ich habe mir 50 cm x 55 cm große Stücke Waffelpiqué zugeschnitten, diese an den Kanten zweimal 1 cm umgebügelt und anschließend gesteppt. Dann habe ich die Kanten mit verschiedenen Zierstichen meiner Nähmaschine verziert (endlich mal wieder eine Gelegenheit, die Zierstiche einzusetzen. Das mach ich so gerne!). Ich habe mich für auffällige Kontrastfarben entschieden.

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Jetzt sind die Ösen dran. Im Stickset ist alles enthalten, was ihr zum Sticken von Löchern/Ösen braucht:

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  • Rund-Ahle
  • Vierkant-Ahle
  • 4 Locheisen mit Griff
  • Abdeckplatte mit passender Schraube und Schraubendreher
  • 6 Dorneinsätze für die Abdeckplatte
  • Spezialfuß Nr. 92
  • Holzunterlage zum Ausstanzen

Los geht es mit dem Lochen eures Stoffes:

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Dazu legt ihr den Stoff auf das Holz, setzt das Locheisen (ich habe die größte Größe verwendet) an und drückt dieses kräftig auf. Vielleicht müsst ihr es auch leicht drehen und hin und her aufdrücken, bis das Loch gestanzt ist. Das kommt auf den verwendeten Stoff an.

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Fertig ist euer Loch:

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Das gleiche macht ihr mit einem kleinen Stück Stickvlies.

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Dann könnt ihr schon mal den Unterfaden einfädeln. Am besten führt ihr ihn auch durch den Kapselfinger.

 

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Bringt den Spezialfuß an der Maschine an. Dann ist die Montage der Abdeckplatte an der Maschine an der Reihe. Vorher muss der Transporteur versenkt werden.

So sieht die Maschine mit nicht versenktem Transporteur aus:

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So mit versenktem Transporteur:

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Sucht euch den zu eurem Loch passenden Dorneinsatz aus. Das Loch sollte sehr eng um den Dorn liegen. Von unten wird der Dorn an die Platte gedrückt:

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Dann dreht ihr die Platte um und legt sie auf.

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Mit der kleinen Schraube wird sie an der Stichplatte befestigt.

So sieht es nun aus den Fussel habe ich leider erst auf dem Foto entdeckt:

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Ich habe nun das Stickvlies aufgelegt und den Unterfaden nach oben geholt:

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Dann packt ihr den Stoff drauf und holt den Unterfaden durch das Loch nach oben:

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So, nun kann es mit den Sticken losgehen. Stellt die Nadel auf die Position halb rechts und verwendet den Zickzackstich. Man umstickt das Loch zuerst mit einem kleinen Stich, ich habe die Stichbreite 2,5 verwendet. Und ihr solltet die kleinste Geschwindigkeit einstellen.

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Legt das Ende des Unterfadens um den Dorn und dann könnt ihr loslegen. Schön langsam dreht ihr während des Stickens das Nähgut um den Dorn.  Dafür muss man erst ein Gespür entwickeln, deshalb empfiehlt es sich auf jeden Fall, ein paar Probelöcher zu arbeiten. Den Unterfaden umstickt ihr ein paar Stiche weit,  dann könnt ihr das Fadenende abschneiden. Vergesst das Atmen dabei nicht ;) Ich neige ja zum Anhalten der Luft, wenn ich so spannende Sachen arbeite.

Wenn ihr das Loch einmal mit dem kleinen Stich umstickt habt könnt, ihr auf eine größere Breite umstellen. Ich habe 5 verwendet.

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Nun umstickt ihr das Loch in mehreren Runden, bis ihr mit eurer Öse zufrieden seid. Das kann schon ein bisschen dauern, aber ihr seht dann schon, dass sich nach und nach ein gleichmäßiges Stickbild ergibt und sich die Lücken schließen.

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Zum Abschluss stellt ihr die Stichbreite auf 0 und bringt die Nadel in die Position halb links oder links, je nach Größe eurer Stickerei und vernäht das Garn. Schon fertig!

Nun könnt ihr das Vlies auf der Rückseite wegreißen. Ichhabe dann noch den Unterfaden mit einer Nähnadel auf die Unterseite gezogen und dort verknotet.

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Und, ganz einfach, oder? So könnt ihr Ösen in den schönsten Farben und in allen möglichen Größen sticken.

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Ich hatte jedenfalls viel Spaß beim Nähen und Sticken meiner Geschirrtücher. Und ich freue mich, dass sie nun meine Küche zieren.

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Ich könnte direkt weitermachen und noch viele weitere Geschirrtücher nähen. Sie eignen sich schließlich auch super als Geschenk, zum Beispiel für einen Umzug oder zum Muttertag. Außerdem habe ich große Lust, noch ein paar weitere Anwendungen für die Lochstickeinrichtung auszutüfteln. Ein paar Ideen sind mir während der Arbeit an diesem Projekt schon gekommen…

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Und jetzt seit ihr dran! Habt ihr Lust auf die Lochstickerei? Ich würde mich freuen, wenn ich euch anfixen konnte.


gut zu wissen

Lochstickeinrichtung von Bernina (wurde mir vom Nähpark zum Testen zur Verfügung gestellt)

Waffelpiqué von Stoffe Hemmers (wurde mir für dieses Projekt zur Verfügung gestellt)

Nähgarn (ich habe die tollen Töne aus der Lila Lotta Garnbox von Madeira Garne verwendet

verlinkt mit Handmade on Tuesday und DienstagsDinge

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