Tunika Elle

Elke von ellepuls hat einen neuen Schnitt entwickelt. Dieses Mal eine tolle Tunika, die auf den schönen Namen Elle hört. Hier könnt ihr den Schnitt ab dem 04.05.2017 kaufen. Ich durfte wieder Probenähen und zeige euch heute meine erste Elle:

 

Wenn ihr Lust habt, Zeit zu investieren und wenn ihr gerne liebevolle Details näht, dann ist dieser Schnitt genau richtig für euch. Denn schnell gemacht ist die Tunika nicht. Sie ist eher ein Stück für alle, die das Nähen und Bügeln zelebrieren und Freude am langsamen Entstehen eines Teiles haben. Eines Teiles, auf das ihr dann aber auch so richtig stolz sein könnt.

Denn die Tunika beinhaltet ein paar wunderschöne Besonderheiten:

Da wäre die verdeckte Knopfleiste. Hab ich noch nie genäht, ist aber dank der detaillierten Anleitung gar kein Problem. Ich hab mich einfach Schritt für Schritt vorgearbeitet und mich gefreut, wie sich dann alles perfekt passend zusammengefügt hat. So sieht die geschlossene Leiste aus. Nur der obere Knopf ist zu sehen.

Erst wenn man die Knöpfe öffnet, sind die Knöpfe und die Knopflöcher zu sehen. Inzwischen bin ich im Knopflochleistennähen schon richtig routiniert und mutig geworden. Klar, dass die Knopflöcher in einer leuchtenden Akzentfarbe genäht werden mussten.

Die Schulterpasse wird doppelt gearbeitet. Das lädt natürlich dazu ein, für die Innenseite einen anderen Stoff zu verwenden. Ich wollte es ganz schlicht. Aber wenn ich euch die anderen Beispiele der Probenäherinnen anschaut, findet ihr dazu viele tolle Anregungen.

Der gebogene Saum wird mit einem Beleg verarbeitet und die Seitennähte überlappen sich.

Ich habe statt der vorgesehenen Tasche eine ganz kleine Tasche genäht, die ich mit Blümchen aus der Stickdatei Las flores von Urban Threads verziert habe.

Schön sind auch die Ärmel mit Manschetten und Schlitzen. Davor hatte ich ziemlichen Respekt, aber auch das hat mit Elkes Anleitung richtig gut geklappt.

 

Der tolle Seersucker, den ich von nostalgia privatim für dieses Projekt zur Verfügung gestellt bekommen habe, eignet sich super für die Tunika. Ich habe ihn vor der Bearbeitung gewaschen und gründlich gebügelt. Dann habe ich die fertige Elle wieder gewaschen und nicht gebügelt, damit der Crinkleeffekt wieder rauskommt. Dadurch wird sie natürlich auch etwas enger. Macht aber nichts, finde ich.

Leider war es eisig, als ich die Fotos für diesen Post gemacht habe. Deshalb habe ich die Tunika auch mit Jeans und geschlossenen Schuhen kombiniert. Und einen Gürtel hab ich mir auch umgebunden. So ganz ohne Akzent auf der Taille steht mir so ein langes Teil nicht so gut. Dafür finde ich mich zu klein und zu kompakt.

Wenn es endlich warm wird, dann werde ich die Tunika mit einer 3/4 langen Hose tragen. Und im Urlaub macht sie sich bestimmt auch gut einfach nur über dem Bikini… Wenn es nur endlich schon so weit wäre.

Alles in allem ist Elle ein Projekt, das etwas Geduld erfordert, das aber auch großen Spaß macht. Ich habe eine Menge beim Nähen gelernt. Und dieses Wissen kann ich jetzt immer wieder abrufen und einsetzen.

Gut zu wissen

Schnitt Elle

Stoff hier

Sneakers Reebok

Jeans Mango

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Ich habe ein neues Schnittmuster ausprobiert

RUMS

 

Zarte Sommerbluse Bellah aus Voile

Endlich! Frühling! Zeit für leichte Blusen!

Ich hab mir mal wieder nach einem meiner Lieblingsschnitte eine Bluse Bellah genäht (hier und hier seht ihr meine anderen). Ich mag die lässige Passform total gerne. Mit Bellah ist man einfach gut und gleichzeitig leger angezogen. Das passt perfekt zu meinem Stil.

Schön ist auch, dass Bellah recht schnell und unkompliziert zu nähen ist. Und seit meiner ersten Bellah hab ich auch gar keine Angst mehr vor Knopflochleisten. Im Gegenteil, die machen mir inzwischen sogar Spaß!

Verwendet habe ich den hauchzarten Baumwollvoile Waves aus der On the open sea – Kollektion von Lila-Lotta Design für Swafing. Das Design ist so schön, schlicht und dezent, und trotzdem besonders. Herrlich zu tragen, nicht einfach zu nähen…

Da die Bluse keinen Kragen und keine Manschetten hat, ist sie unkompliziert und recht schnell genäht. Und sie wirkt besonders lässig, wenn man die Ärmel hochkrempelt.

Und wenn es mal kühler wird, dann werfe ich mir meine La Weste von Pedilu drüber. Die kleine, ganz schnell genähte Weste ist superpraktisch für die Übergangszeit. Ich habe mich für die längere Variante mit Kragen entscheiden, der Schnitt beinhaltet auch noch eine kurze Länge und Flügelärmel.

Für die Weste habe ich diesen tollen Stricksweat mit Streifen aus dem Stoffbüro verwendet.

Ich freue mich total, endlich wieder leichte, luftige Sachen nähen zu können. Momentan bin ich fleißig an meiner Frühlingsgarderobe. Und ihr so?

 

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Bluse Bellah aus Shadow Fish

Es wird Zeit für den Frühling! Ich möchte endlich meine neuen Sachen ausführen und Mützen, Handschuhe, Schals, dicke Socken, Winterjacke… wegpacken!

Bis es endlich soweit ist, zeige ich euch schonmal, was ich genäht habe. Hier meine Bluse Bellah:

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Den Schnitt von Prülla mag ich total gerne. Die Bluse sitzt super und ist recht einfach zu nähen, da sie keinen Kragen hat (wenn ihr möchtet, hier könnt ihr euch meine erste Bellah anschauen). Der legere Schnitt passt zu vielem, und da Bellah hinten etwas länger als vorne ist, wirkt sie besonders lässig und modern. Ich habe mich für die 3/4-Ärmel entschieden, da sie cooler als die langen wirken.

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Der wunderschöne Stoff „Shadow Fish“ ist aus der aktuellen Kollektion „On the open sea““ von Lila-Lotta für Swafing. (Schaut mal hier ins Lookbook, vielleicht entdeckt ihr mich 😉 Die Stoffe der Swafing Frühjahr-/ Sommerkollektion 2017  sind seit Februar 2017 im Handel erhältlich. Ich durfte den Stoff schon vorab zur Probe vernähen und hab mich total in ihn verliebt, weil er sich toll trägt und sich vielseitig kombinieren lässt.

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Die Viskose fällt wunderbar leicht und fließend, perfekt geeignet für Blusen und Kleider. Und die bunten Fische machen Urlaubslaune, sind aber auch bürotauglich.

Bei dieser Bellah hab ich übrigens nur eine Fake-Knopfleiste genäht. Aber nicht, weil ich faul war… Ich hatte nur einen tollen rosa Knopf, den ich unbedingt verwenden wollte. Auf den Fotos unten seht ihr auch gut die Falten auf den Schultern, die Bellah so besonders machen.

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Ich trage Bellah sehr gerne zu Jeans, im Kombination mit Sneakers.

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Sie sieht sowohl in den Bund reingesteckt als auch locker getragen gut aus, finde ich.

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In der „On the open sea“-Kollektion gibt es noch unglaublich viele andere tolle Stoffe aus den verschiedensten Materialien (Jersey, Viskose, Satin und Baumwoll-Voile), alle mit Motiven rund ums Meer: Leuchttürme, Rettungsringe, Schiffe, Möwen, Fische, Wale, Quallen, Wellen, stilisierte Walflossen…, kindliche und schicke Motive, für jeden Geschmack ist etwas mit dabei.

Neulich habe ich euch schon mein Shirt aus Stoffen aus der aktuellen Kollektion gezeigt. Wer möchte, schaut hier.

Und jetzt warte ich weiter auf den Frühling… Irgendwann wird er schon kommen. Wie macht ihr es, näht ihr schon fleißig an eurer Frühlings- und Sommergarderobe oder seid ihr noch im Wintermodus?

 

Gut zu wissen

Schnitt: Bellah

Stoff: Shadow Fish in Hellgrau, Swafing

Jeans: Mango

Sneakers: Reebok

verlinkt mit: Handmade on Tuesday

 

 

 

neues Lieblingsbasic: Bluse Bellah

So, mal wieder einen Angstgegner besiegt! Seit Ewigkeiten drücke ich mich erfolgreich ums Nähen einer Knopfleiste. Deshalb lag der Schnitt für die Bluse Bellah von Prülla auch eine ganze Weile unberührt und mahnend in meinem Archiv.  Jetzt habe ich mich doch aufgerafft. Zum Glück, denn meine Bellah mag ich total gerne. Hier ist sie:

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Ich habe einen wunderschönen Baumwollbatist von Atelier Brunette verwendet (die haben soooo geniale Stoffe, ich könnte mir fast jeden davon kaufen), der schon lange auf seinen Einsatz wartet und den ich hier gekauft habe. Mir ist es wirklich schwer gefallen, den tollen grauen Stoff mit kleinen schwarzen Sternchen anzuschneiden. Und jetzt bin ich froh, dass ich es gemacht habe. Denn ich trage meine Bellah sehr gerne. Zum Beispiel  mit einem kurzen Jeansrock und einem Strickjäckchen drüber:

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Aber sie sieht auch ohne Jacke und über den Bund getragen super aus. So könnt ihr den Schnitt außerdem besser erkennen:

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Bellah ist leger geschnitten, hinten etwas länger als vorne. Die längere Rückenpartie mag ich sehr gerne, denn so kann ich sie vorne etwas in den Hosen- oder Rockbund stecken und hinten heraushängen lassen. Das sieht schön lässig und trotzdem gut angezogen aus.

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Ich habe mich für die Variante mit langen Ärmeln entschieden und habe sie ohne Gummizug gearbeitet. So kann ich sie gut unter Strickenjackenärmeln hervorblitzen lassen.

Wenn es mal etwas seriöser sein soll, kann ich Bellah auch komplett in den Bund stecken. Mit der lässigen Form und dem tollen Stoff sieht das auch gar nicht bieder aus.

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Eine Besonderheit sind die drei kleinen Falten auf den Schultern. Die sind zum einen dekorativ und sorgen zum anderen dafür, dass Bellah schön fällt und bequem sitzt.

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Besonders stolz bin ich auf die Knopfleiste. Ich hatte ja Bedenken, dass ich die Abstände vielleicht nicht korrekt hinbekomme, dass die Knopflöcher zu groß oder zu klein werden, dass sie nicht mittig sitzen… Aber es hat dank der Knopflochautomatik meiner Nähmaschine, die ich jetzt endlich auch mal ausprobiert habe, super geklappt.

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Nachdem also die erste Hürde überwunden war, bin ich mutig geworden und habe das obere Knopfloch in leuchtendem Pink genäht. Mir gefällt der kleine Hingucker total gut. Die Knöpfe habe ich dann auch noch gleich mit der Maschine angenäht, das hat auch perfekt funktioniert und geht turboschnell.

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Unten an der Knopfleiste habe ich ein kleines pinkfarbenes Sternchen aufgestickt. Das ist zwar ganz dezent, blitzt aber heraus, wenn ich nur die andere Seite der Knopleiste in den Bund stecke.

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Was ich mit diesem Schnitt mal wieder gelernt habe? Herausforderungen anzunehmen lohnt sich! Nur so lernt man dazu. Dann freut man sich über seinen Erfolg und ist wieder einen Schritt weiter. So ging es mir auch mit meiner ersten Jeans (wer mag, schaut hier).  Von nun an habe ich jedenfalls keine Hemmungen mehr, Knopflochleisten zu nähen!

Falls ihr noch nicht so weit seid, dann könnt ihr Bellah aber auch ohne Knopflochleiste arbeiten, oder sie faken, oder auch nur einen Knopf annähen. Wie ihr möchtet.

Ich mache mir auf jeden Fall noch mehr Blusen, denn sie lassen sich perfekt kombinieren und im Lagenlook tragen.

 

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Hip, Hip, Hippie-Tunika!

Wie am Dienstag angekündigt, kommt hier mein zweites Teil aus der tollen Damenschnitt-Kollektion von Näh-Connection: die Wanderer Tunic von Striped Swallow Designs.  Mein erstes Teil sehr ihr hier. Die Tunika ist Bestandteil der Kollektion Wild & Beautiful , einer Auswahl an tollen Damenschnitten internationaler Designer, die auf Deutsch übersetzt wurden und von uns Probenäherinnen genäht und geprüft wurden. Alle Schnitte sind super und bieten extrem viele verschiedene Variantionsmöglichkeiten.

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Als ich den Schnitt gesehen habe wusste ich sofort, das wird eine Tunika im Hippie- oder Boho-Stil. So richtig schön bunt, verspielt und üppig verziert. Schade, dass sie erst nach meinem Ibiza-Urlaub fertig geworden ist…

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Im Stoffgeschäft hat mich dann gleich dieser megabunte, wild gemusterte Baumwollstoff (Salzburg von Swafing) angesprungen. Passend dazu gab es auch noch eine Spitze, eher schlicht, mit einem dezenten Punktemuster.

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Die vordere Passe habe ich mit einem rosa Stoff unterlegt. Man kann sie auch ohne Futter nähen, das ist mir aber für den Alltag zu freizügig. Ich mag es nicht, wenn man immer die BH-Träger durch die Spitze scheinen sieht. Übrigens habe ich mich für die kleine Passe entschieden, im Schnitt ist auch noch eine größere sowie eine mit Knopf auf der Rückseite enthalten. Außerdem gibt es ganz viele Möglichkeiten, wie ihr die Ärmel nähen könnt: zum Beispiel 3/4 lang oder ganz lang, mit Bändern verziert, mit Gummiband gerafft…

Das Vernähen der Spitze hat super geklappt. Ich hatte ehrlich gesagt zuerst Bedenken, weil ich noch nie Spitze verarbeitet habe. Das war aber völlig überflüssig.

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An die Ärmel und die Passe habe ich dann noch eine pinkfarbene Bommelborte genäht. Und damit es noch mehr Hippie wird, kamen mal wieder die Zierstiche meiner Maschine zum Einsatz. Die Ärmelabschlüsse sind mit hellblauen und pinkfarbenen Mustern verziert. Da hätte ich wirklich noch ewig weitermachen können, die Nähmaschinen-Zierstiche machen mir so Spaß!

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Ich finde, dass die doch eher weite Tunika super zu engen, hellen Jeans aussieht. Mit Jeansshorts stelle ich sie mir auch gut vor, leider war es dafür viel zu kalt. Dazu dann noch eine verspiegelte Sonnenbrille und eine bunte Tasche – fertig ist der Hippielook.

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Von hinten ist die Wanderer Tunika übrigens auch hübsch anzuschauen.

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Ich habe richtig Lust, mir nochmal eine zu nähen. Vielleicht dann eher edel, Schwarz oder Weiß, kombiniert mit Silber. Das sieht zu gebräunter Haut bestimmt auch super aus. Schaut euch auf jeden Fall all die anderen tollen Tuniken der Probenäherinnen an. Ihr werdet überrascht sein, wie viele tolle, ganz verschiedene Varianten entstanden sind.

Wenn ihr schnell seid, dann könnt ihr bis Sonntag, 23.59 Uhr, das Schnittpaket erwerben. Das ist dann 40% günstiger als die Einzelschnitte. Ab Montag sind dann die Schnitte einzeln erhältlich.  Obendrauf gibt es noch ein Gutscheinheft mit Gutscheinen im Wert von mehr als 200 €, die alle mindestens bis Ende Juli 2016 gültig sind.

 

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Kirschblüten-Top

In der Natur ist die Kirschblüte zwar schon fast vorbei, aber mein neues Shirt kommt erst jetzt richtig zum Einsatz. Es ist nämlich ganz leicht und luftig. Um es tragen zu können, muss es schön warm sein.

 

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Der Schnitt ist das Viskosetop „Kimono“, Modell 13, aus der aktuellen Ottobre 2/16.  Gleich beim ersten Durchblättern hat er mich angemacht und da war auch schon klar, dass ich dafür meinen tollen Kirschblütenstoff, einen Viskose Voile, den ich bei The Sweet Mercerie bestellt habe,  verwenden werde (wenn es euch interessiert, auf Instagram seht ihr alle tollen Stoffe, die ich dort bestellt habe).

Das Top ist wirklich ganz einfach zu nähen und besteht auch nur aus zwei Teilen, da die Ärmel angeschnitten sind. Abnäher bringen es in Form. Ideal also für alle von euch, die auf die Schnelle etwas Hübsches für den Sommer brauchen.

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Ich finde die Passform wirklich toll. Das Top sitzt locker, aber dennoch  überhaupt nicht sackartig, sondern sehr schmeichelhaft. Wichtig ist auf jeden Fall, dass ihr einen leichten und weich fallenden Stoff verwendet.

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Wie ihr auf den Fotos oben seht, kann man es gut über der Hose tragen. Aber wie immer mag ich es besonders, das Shirt vorne etwas in den Bund zu stecken. So sieht man wenigstens auch, dass mein neuer rosa Gürtel perfekt dazu passt… Schaut mal auf dem Foto unten.

Ich liebe es ja, meine Outfits mit passenden Accessoires aufzumotzen. So kann ich ihnen immer wieder eine andere Anmutung geben. Deshalb habe ich auch einen ziemlichen Vorrat an Schmuck und Gürteln…  Aber so kann man mit einfachen Mitteln auch schlichte Teile aufwerten und immer wieder anders stylen.

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Und noch zu den Details: Das Top ist vorne kürzer als hinten. Finde ich toll, das wirkt immer lässiger und moderner als ein gerader Saum.

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Auch der hintere Ausschnitt ist schön, wie ich finde. Nicht zu groß und nicht zu klein.

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Ich hab mich auf jeden Fall in diesen Schnitt ziemlich verliebt und habe vor, mir noch ein, zwei, viele danach zu nähen.

Übrigens, in der Ausgabe der Ottobre gibt es auch Kleider, die ähnlich geschnitten sind. Klar, dass ich das auch schon ausprobiert habe. Mehr davon ganz bald…. Einen interessantes T-Shirt ist auch noch enthalten, das will ich auch noch nähen. Wenn ich nur mehr Zeit hätte!

 

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Pam die zweite

Erinnert ihr euch? Neulich habe ich euch meine Bluse Pam aus der  Maison Victor Jan/Feb 2016 gezeigt, die ich aus Jersey genäht hatte.  Weil sie mir so gut gefällt und ich sie gerne trage, habe ich mir noch eine gemacht, dieses Mal aus Webware.

Hier ist sie:image

Leider waren die Lichtverhältnisse zum Fotografieren in letzter Zeit nicht so optimal, ich hoffe, ihr könnt trotzdem alles erkennen. Ich habe einen Baumwollstoff von Art Gallery von Jeni Baker aus der Dreamin Vintage – Kollektion verwendet (den ich schon lange in meinem Vorrat habe und den es nicht mehr zu kaufen gibt) . Der Stoff ist zwar elastisch, aber recht fest und fällt daher leider nicht besonders schön. Das hätte mir ja auch schon vor dem Nähen auffallen können, ist es aber leider nicht… So ist diese Pam etwas steif ausgefallen. Wenn ihr euch eine näht, dann achtet unbedingt darauf, einen leichten, weich fallenden Stoff zu verwenden. Ich glaube, das steht sogar in der Anleitung…

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Die zarten Streifen mag ich sehr gerne, das passt hübsch zu Jeans und wirkt irgendwie frisch und leicht.

Und jetzt kommt das ABER. Aber da der Stoff so fest ist, schiebt sich die Bluse leider beim Tragen immer ein bisschen nach oben, weshalb der Ausschnitt zum Abstehen tendiert. Das ist etwas nervig und ich bin versucht, ständig an mir herumzuzupfen. Ich denke, auf dem Foto ist das zu erahnen.

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Das Wandern der Bluse lässt sich nur unterbinden,  indem ich sie leicht in den Gürtel stecke. So bleibt sie einigermaßen da, wo sie hingehört.

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Und wer mir auf Instagram folgt hat auch mitbekommen, dass ich gerade auf Label aus SnapPapp stehe.  Ein weiteres könnt ihr hier sehen. Auch dieser Bluse habe ich ein gesticktes Label verpasst. Ich finde, das ist ein kleiner, dezenter Hingucker.

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Die Kragenlösung mit der Schleife mag ich gerne. Das ist irgendwie hübsch und angezogen, sieht aber nicht spießig aus. Wenn ich noch eine Pam mache, dann werde ich mit den Bändern experimentieren und sie vielleicht mal in einer Kontrastfarbe oder aus einem ganz anderen Material nähen. Das sieht bestimmt auch toll aus.

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Wenn es endlich wärmer wird, dann könnte ich PAM zu Ostern tragen. Warten wir mal ab…

Habt schöne Ostern, genießt die freien Tage und lasst es euch gut gehen!

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