Shirt Odette

 

Braucht ihr noch ein schnelles Shirt für eure Urlaubsgarderobe? Dann ist das Shirt Odette aus der La Maison Victor perfekt für euch. Ich bin seit meiner ersten Odette absoluter Fan des Schnitts.

Ich mag die lockere Passform total gerne. Ideal zu Jeans und leichten Sommerhosen, aber auch zu Röcken macht sich die Odette gut.

Für dieses Shirt hab ich Mini Fin von Lila-Lotta Design für Swafing in Koralle verwendet. Trägt sich herrlich! Zufällig hab ich neulich beim Bummeln die perfekt passende Kette entdeckt.

 

Ein tolles Detail sind die Umschläge an den angeschnittenen Ärmeln. Die sind ganz einfach gemacht, sehen aber super aus. Schön ist es übrigens auch, wenn ihr sie aus einem anderen Stoff näht. Hier in meinem Fall wäre uni Koralle toll gewesen.

Der geschwungene Saum ist vorne kürzer als hinten. Das mag ich sehr gerne.

Und hier kommt meine komplette Odette-Kollektion:

Im Batiklook, Stoff vom Holländischen Stoffmarkt:

 

Aus einem Stoff aus meinem Bestand, der ist schon etwas älter und von Lillestoff (Leaves, little forest):

Aus einem coolen Kaktusstoff von Alles für Selbermacher:

Und nochmal die oben gezeigte Variante:

Den Schnitt findet ihr in der La Maison Victor 3/2107. Auf der Homepage könnt ihr sie hier bestellen.

Verlinkt mit RUMS

 

 

Kleid mit offenen Ärmeln

Echt unglaublich, wie produktiv Dana, die Komplizin, ist. Schon wieder ist ein neuer Schnitt von ihr erschienen: das Kleid mit offenen Ärmeln.

Die offenen Ärmel sind unbestritten das Highlight dieses Kleides. Sie fallen gleich ins Auge und bringen einen echten Wow-Effekt. Die Wow-Erfahrung habe ich mehrmals gemacht, als ich mein Kleid ausgeführt habe. So oft bin ich noch nie auf ein neues Kleidungsstück angesprochen worden. Der raffinierte Schnitt fällt auf!

Schaut mal, so sehen die Ärmel im Detail aus:

Sie werden oben übereinandergelegt und dann mit dem Halsbündchen fixiert. Unten wird ein breites Bündchen angebracht, das die übereinandergelegten Ärmel zusammenhält.

Keine Angst, die Ärmel sind ganz einfach zu nähen, das schaffen auch erfahrene Anfängerinnen.

Wenn ich ehrlich bin, dann war ich mir im ersten Moment nicht sicher, ob ich die offenen Ärmel mag, ob sie zu mir passen. Kurz hatte ich auch überlegt, sie geschlossen zu nähen. Zum Glück habe ich das nicht gemacht, denn nun liebe ich dieses Detail sehr. Irgendwie ein bisschen sexy und verführerisch, wenn die Haut so blitzt…

Das Kleid wird aus Jersey genäht. Ich habe ein Ethnodesign verwendet, das ich mir dieses Frühjahr auf dem Holländischen Stoffmarkt gekauft habe. Ihr müsst euch hier unbedingt all die tollen Beispiele der Probenäherinnen anschauen. Unglaublich, wie wandelbar der Schnitt ist. Ganz in Schwarz, mit Streifen, aus Glitzerstoff… immer sieht das Kleid toll aus.

Ein weiteres Highlight sind die beiden Nahttaschen, die im Vorderteil eingearbeitet werden. Die sind herrlich gemütlich und außerdem ein schönes Designelement.

Auf den beiden Fotos eben seht ihr auch gut den tief sitzenden Rockansatz. Damit habe ich zuerst ein bisschen gehadert. Ich hatte das Gefühl, aus reiner Gewohnheit den Rock mehr nach oben in Richtung Taille ziehen zu müssen. Aber kaum hatte ich das Kleid eine Weile an, war ich überzeugt.

Extra für euch habe ich mich für ein Foto mit meinem Hut aus dem letzten Jahr in die volle Boho-Montur geschmissen. Für den Urlaub super, für den Alltag eher weniger geeignet;)

Meine zweite neue Kette (die erste hab ich euch letzte Woche hier gezeigt) passt jedenfalls super zum Kleid. Fehlen nur noch pinkfarbene Sandalen …

Wenn ihr euch beeilt, dann könnt ihr euch den Schnitt bis zum 14.07.2017 hier noch zum Einführungspreis sichern. Das Schnittmuster ist übrigens schon fertig aus Vlies ausgeschnitten. Ihr müsst es nur noch auf den Stoff auflegen und schon kann es losgehen. Superpraktisch, ohne kleben und plotten!

Gut zu wissen

Schnitt: Kleid mit offenen Ärmeln

Stoff: Holländischer Stoffmarkt

Kette: selbstgemacht

Schuhe: uralt, Marke weiß ich nicht mehr

verlinkt bei: RUMS und Ich habe ein neues Schnittmuster ausprobiert

Shirt mit Ballonärmeln

Shirts sind ein Muss für jede Sommergarderobe. Schlichte Basics hat bestimmt jede von euch, die sind einfach unverzichtbar. Aber ein Shirt kann auch gerne mal besonders sein. So wie das neue Shirt mit Ballonärmeln von Dana aka die Komplizin. Der Schnitt ist brandneu, ihr bekommt ihn hier.

Ich habe für Dana zur Probe genäht und mich dafür für einen ganz schlichten korallrosa Jersey entschieden. Mir gefällt es gut, dass mit einem einfarbigen Stoff die Ballonärmel besonders schön zur Geltung kommen.

Der Effekt durch die ungewöhnlichen Ärmel ist super, dabei sind sie ganz einfach zu nähen. Das Volumen entsteht durch drei eingelegte Kellerfalten. Ansonsten ist das Shirt gerade geschnitten.

Das Besondere an Danas Schnitten ist übrigens, dass ihr sie schon fix und fertig aus Vlies in eurer Wunschgröße zugeschnitten bekommt. Kein Kleben, kein Plotten – einfach loslegen!

Passend zu meinem Shirt habe ich mir eine Kette im Mala-Style gefädelt. Wer mir auf Instagram folgt hat gesehen, dass auch noch eine zweite entstanden ist. Da die Ketten so gut ankommen bin ich ja am überlegen, ob ich ein kleines Tutorial dazu machen soll. Oder vielleicht mag die eine oder andere gleich eine fertige Kette kaufen?

Wenn ich das Outfit genau in der Kombination wie auf diesen Fotos hier trage, dann fühle ich mich jedenfalls immer so ein bisschen wie im Urlaub, mit einem besonderen Karma, irgenwie ausgeglichen. Ob es an den Farben, an der Brille oder vielleicht an der Kette oder an der Kombination aus allem liegt…

Wie auch immer, den Schnitt kann ich euch wärmstens empfehlen. Schaut auch mal bei Dana auf Instagram vorbei und lasst euch von den vielen tollen Beispielen des Probenähteams inspirieren.

Demnächst zeige ich euch auch noch meine Variante aus Webware, das funktioniert nämlich auch gut. Schaut also bald mal wieder vorbei.

 

gut zu wissen:

Schnitt: Shirt mit Ballonärmeln

Stoff: Holländischer Stoffmarkt

Jeans und Schuhe: schon alt, von Esprit

Sonnenbrille: Les Specs

verlinkt mit: RUMS

Mantel mit Schalkragen

Auch wenn man es in der letzten Zeit kaum glauben konnte – es gibt auch kühle Tage, an denen man froh ist, sich in einen gemütlichen Mantel kuscheln zu können. Genauso ein Teil ist Danas neuer „Mantel mit Schalkragen„. Der Schnitt  ist ganz neu erschienen und ich durfte ein Designbeispiel nähen.  Und ich bin begeistert von diesem schicken Mantel. Schaut mal hier:

Der Mantel ist Onesize, passt also allen. Und das beste: Er ist ganz einfach und schnell zu nähen. Und das sieht man ihm gar nicht an.

Er wirkt total lässig durch die überschnittenen Schultern. Je nachdem, wie ihr ihn kombiniert, kann er aber auch sehr schick daherkommen.

Besonders gerne mag ich die in den Seitennähten eingearbeiteten Taschen. Meine habe ich entlang der Nahtzugabe im Vorderteil festgesteppt. Das sieht toll aus und sie bleiben an Ort  und Stelle.

Ein weitere Besonderheit sind die verkürzten Enden des Kragenbeleges unten. Das ist einfach genäht, macht aber echt was her.

Ich habe für meinen Mantel einen tollen grauen Strickstoff von Alles für Selbermacher verwendet. Schaut mal hier. Er eignet sich wirklich perfekt. Ihr könnt aber auch Sweat verwenden, wenn ihr möchtet.

Und wenn ihr euch fragt, was ich unter dem Mantel trage: Das Shirt ist ein Frau Edda, die Hose eine Hudson Pant. Beides absolute Lieblingsteile von mir.

Gut zu wissen

Mantel : Mantel mit Schalkragen von die Komplizin

Shirt: Frau Edda von Hedi näht

Hose: Hudson Pants von truebias

Stoff: Strick von Alles für Selbermacher

Tasche: Liebeskind Berlin

Schuhe: Bata

Verlinkt mit: RUMS und Ich habe eine neues Schnittmuster ausprobiert

 

SOMMER.bluse am See

 

War das herrlich! Eine Woche ganz ohne Kids, nur mein Mann und ich in einem tollen Sport- und Wellnesshotel im Trentin. Sowas von entspannend, kann ich euch sagen.

Klar, dass ich eine ganze Menge selbstgenähter Teile mit dem festen Vorsatz, ganz viel zu fotografieren, eingepackt hatte. Aber na ja, so viel ist es dann doch nicht geworden. Nur drei Outfits haben es vor die Kamera geschafft. Die restliche Zeit musste gewandert, gelesen, geschwommen, Tennis gespielt und gechillt werden…

Der Lago Molveno war die perfekt Location für meine Sommerbluse von leni pepunkt. Und wer ganz genau hinschaut, sieht auf diesem Foto auch den Fotografen…

 

Das Wasser türkisblau, die Berge imposant im Hintergrund, ein einsamer Strand… Mein einzigen Gegner waren der Wind und die blendende Sonne. Deshalb gibt es auf den folgenden Fotos ab und zu zusammengekniffene Augen oder eine Sonnenbrille auf der Nase.

 

Das luftig leichte Blüschen in schnell genäht. Die lässige Passform mag ich sehr gerne. Sowohl über der Hose als auch in den Bund gesteckt sieht die Bluse gut aus.

Ich habe einen luftigen Baumwollvoile „wave and fish“ von Lila-Lotta für Swafing aus der Kollektion On the open sea verwendet. Er eignet sich perfekt, weil er leicht fällt. Und er trägt sich bei großer Hitze einfach herrlich.

Die Seitennähte schließen mit einem Schlitz ab (leider ist genau meine Hand davor).

Übrigens könnt ihr euch die Bluse auch als Kleid nähen. Das muss ich auch noch ausprobieren. Allerdings fehlt mir hierzu doch tatsächlich gerade der passende Stoff. Und das trotz prall gefülltem Vorratsschrank…

 

Wenn es noch heißer wird, dann werde ich mein Blüschen mit Jeansshorts oder einem Jeansrock kombinieren. Aber hier abends am See waren Jeans und Sneakers genau richtig.

Und hier noch eine Besonderheit dieses Schnittes, die man mit meinem so unruhig gemusterten Stoff nicht so gut erkennt. Da muss man schon genau hinschauen.  Die Schulternaht ist nämlich etwas nach vorne versetzt. Das kommt natürlich bei einfarbigen Stoffen noch besser zur Geltung. Besonders, wenn man dieses Detail noch durch ein Paspelband betont.

Die Ärmel haben einen kleinen Umschlag, den ich mit einer Naht fixiert habe.

 

Ich bin ganz verliebt in meine neue Sommerbluse und freue mich sehr, sie diesen Sommer viel zu tragen.

Und zum Abschluss noch ein Blick auf den See, nach Sonnenuntergang. Dieses Licht und diese Stimmung! So schön!

 

 

Schnitt: Sommerbluse von leni p.punkt

Stoff: Voile „wave and fisch“ von Swafing

Verlinkt mit RUMS und Ich hab ein neues Schnittmuster ausprobiert

 

Shirt mit ohne Bindebändern und Cambag Tessa

Heute gibt es gleich zwei selbstgemachte Sachen auf einmal für euch. Neulich hatte mein Mann Geburtstag und ich hab mein neues Shirt und meine neue Tasche zum ersten Mal ausgeführt.

Fangen wir mit dem Shirt an. Es ist das Shirt mit Bindebändern von Dana aka die Komplizin. Allerdings habe ich meine Variante ohne Bindeband genäht. Demnächst zeige ich euch auch noch eines mit Bändern. Fertig ist es schon, muss nur noch fotografiert werden.

Das Shirt sieht auch ohne Bindeband toll aus. Von vorne ist es ganz schlicht und einfach. Die Passform mag ich sehr, es sitzt figurbetont, leicht tailliert, aber nicht eng anliegend. Ich hab einen ganz leichten Jersey mit feinem Glanz aus meinem prall gefüllten Vorratsschrank verwendet. Das feine Material passt perfekt zum reduzierten Schnitt und gibt dem Shirt einen edlen Touch.

Auch das helle Rosa wirkt ziemlich schick und passt perfekt zu Grau. Dieses Duo ist sowieso eine meiner Lieblings-Farbkombinationen. Dazu metallische Akzente – perfekt!

So sieht das Shirt von hinten aus.

Der kleine Schlitz ist gar nicht schwer zu machen und gibt dem schlichten Shirt etwas ganz Besonderes. Beim Nähen muss man lediglich darauf achten, den Ausschnittstreifen genug zu dehnen, damit der Schlitz nicht aufklafft.

Und dann, man glaubt es kaum, hab ich mir noch eine Tasche genäht. Als Resa von Crearesa ihr Täschchen „Cambag“ vorgestellt hat, war ich gleich begeistert. So schick, schlicht und modern, wie aus einem Fashionmagazin entsprungen. Hier gibt es den Schnitt. Ihr müsst euch auch unbedingt die Beispiele der Probenäherinnen anschauen. Irre, wie vielseitig dieser Schnitt ist!

Als mich Resa gefragt hat, ob ich ein Designbeispiel nähen möchte, hab ich ehrlich gesagt kurz gezögert. Denn eigentlich hab ich es ja nicht so mit dem Taschennähen. Da lässt mich mein räumliches Vorstellungsvermögen oft im Stich und ich verliere den Überblick. Und um meine Maschine hab ich auch noch Angst. Aber wie ihr seht, ich hab mich getraut…

… und es war gar nicht schlimm. Im Gegenteil, die Anleitung ist so ausführlich beschrieben und bebildert, da kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Nicht mal bei mir…  Das Nähen hat sogar richtig Spaß gemacht. Es ist toll, wie sich Schritt für Schritt Teil an Teil fügt und man schließlich ein kleines Designertäschchen in Händen hält.

Ich hab mich für die größere Variante entschieden (der Schnitt beinhaltet auch noch das Täschchen in kleiner). Meine Frontseite hab ich mit einer Federstickerei von Jolijou verziert. Das perlmuttfarbene Kunstleder hab ich schon letztes Jahr hier gekauft.

Und der irre tolle Stoff für innen ist aus meinem Adventskalender von brinarina und hat hier seine perfekte Verwendung gefunden.

Auf der Rückseite gibt es noch ein kleines Reißverschlussfach für Kleinigkeiten.

 

Das Täschchen hat nun schon auf zwei weiteren Veranstaltungen für Aufsehen gesorgt. Man wollte es mir schon abkaufen oder ein weiteres in Auftrag geben. Aber ich geb es nicht her! Ich hab sogar schon Ideen für weitere Cambags im Kopf.

Gut zu wissen

Schnitt Shirt: Shirt mit Bindebändern

Schnitt Tasche: Cambag Tessa

Stickdatei: Feathers

Kunstleder: hier

Verlinkt mit: RUMS

und bei crearesa Linkparty Cambag Tessa

 

Happy FLOWERS

Endlich ist es warm! Und endlich kann ich euch mein Happy Flowers-Outfit zeigen! Und ihr könnt euch schon mal freuen! Bald gibt es wieder neue Stoffe von Lila Lotta-Design bei Swafing. Happy Flowers heißt Sandras neue Kollektion für Frühling/Sommer 2017. Die wunderschönen Blumen- und Blätterdesigns bekommt ihr in den Farbwelten Gelb, Blau, Rot und Türkis. Alle Stoffe aus dieser Kollektion sind Webware aus Baumwolle, die sich vielseitig verwenden lässt.

Ich hab mir mal wieder eine Frau Aiko von schnittreif und eine dazu passende Tasche genäht. Ich weiß, Frau Aiko  ist altbekannt, aber ich mag den Schnitt einfach total gerne, weil die Aiko immer toll aussieht.

Passen die Pfingstrosen nicht perfekt zu meinem Outfit?! Die sollte ich eigentlich immer mit dabei haben, wenn ich mit der Frau Aiko unterwegs bin.

Ich liebe Pfingstrosen total, sie sind meine absoluten Lieblingsblumen. Und das hat sich mein Mann doch tatsächlich gemerkt und mir einen schönen Strauß mitgebracht. Ohne zu ahnen, dass uns die Blumen für dieses Shooting gute Dienste leisten würden…

Da kann man schon Mal romantisch schauen, oder?

Verwendet habe ich das Design Foxglove Leaves in Burgund. Die Farbkombination aus Burgund und Pink finde ich total genial. Meine schon vor zwei Jahren selbstgemachte Kette harmoniert perfekt, wie für dieses Outfit gemacht.

Die Ärmel- und Bundkanten habe ich mit  Samt-Paspelband in Pink von farbenmix und einem Zierstich meiner Nähmaschine verziert.

Als ich die Fotos gemacht habe, war es leider noch ziemlich kühl, wie ihr vielleicht an meiner Gänsehaut erkennen könnt. Statt einer schwarzen Jeans werde ich mein Shirt bei der aktuellen Wetterlage mit einer 3/4 langen, hellen Jeans oder einem Jeansrock tragen.

Passend zum Outfit hab ich mir eine Tasche gemacht. Eigentlich bin ich kein großer Fan der Taschennäherei. Da fehlt mir die Geduld und das räumliche Vorstellungsvermögen. Aber egal, ich habe mich aufgerafft (ihr wisst ja, mein Vorsatz, mich nähtechnisch weiterzuentwickeln, wird nicht aus den Augen gelassen) und es hat richtig gut geklappt.

Ich habe den gleichen Stoff wie für mein Shirt verwendet und dazu ein bordeauxfarbenes Kunstleder kombiniert. Den Anhänger habe ich aus verschiedenen Perlen und einer Quaste, die sich in meinem Vorrat gefunden haben, zusammengestellt. Er lässt sich mit einem Karabiner einhängen.

Ehrlich gesagt bin ich ziemlich stolz auf die Tasche, die echt viel kann. Denn eigentlich ist das nicht nur eine Tasche, das sind gleich vier auf einmal. Anke Müller, bekannt als cherrypicking, hat den Schnitt für die Wendetasche für die Aktion MachDeinDing2017 für die Initiative Handarbeit entworfen. Bei dieser Aktion kann jeder mitmachen und tolle Preise gewinnen. Vielleicht hab ich ja Glück.

Da auf zwei Levels Ösen angebracht werden, lässt sich die Tasche groß und klein tragen. Oben die Variante in Groß, hier die in Klein:

Und die Tasche lässt sich auch gewendet groß  und klein tragen, wenn man auch hier die Ösen anbringt. Das habe ich aber nicht gemacht. Für die Innenseite habe ich die Mini Flowers und Double Glover verwendet und unterschiedlich große Fächer genäht. In denen finden Schlüssel, Handy, Geldbeutel und viel Kleinkram Platz. Viele Innen- und Außentaschen finde ich total wichtig, damit ich meine Sachen schnell finde. Für mich gibt es nichts Schlimmeres als Taschen, in die man alles reinwirft und dann ewig kramen muss.

Hier seht ihr die Innenseite:     

Und hier noch ein Blick von oben:

 

Schaut euch unbedingt all die anderen tollen Beispiele der Designnäherinnen an. Hier bei Lila Lotta – Design und bei Swafing könnt ihr euch demnächst durch die Lookbooks klicken und euch inspirieren lassen.

Gut zu wissen

alle Stoffe von Lila Lotta-Design für Swafing

Shirt: Frau Aiko

Tasche: Machdeinding2017

verlinkt mit RUMS