Dreamteam Frau Vega, weite Hose und Cambag Tessa

So, jetzt bin auch ich endlich im neuen Jahr angekommen. Eigentlich hatte ich mir über die Ferien so viel vorgenommen, so viel wollte ich hier im Blog schreiben, verändern, verbessern. Und dann hat mich sofort ab dem ersten Urlaubstag die große Faulheit überkommen und ich war zwei Wochen lang im Chillmodus. Aber das hat so gut getan, ich habe die freie Zeit mit der Familie total genossen und Kraft für den Berufsalltag und das Bloggen getankt. Und wie ihr gleich sehen werdet, ist mein erster Blogpost dieses Jahr auch ziemlich umfangreich. Ich hoffe, ihr haltet bis zum Ende mit Lesen durch ;)

Frau Vega fritzi schnittreif, cambag crearesa, weite Hose die komplizin, snaply 01

Heute gibt es nämlich mehrere Hauptdarsteller: Frau Vega von fritzi schnittreif, die Cambag L von crearesa und die Weite Hose von die Komplizin.

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Die tollen Fotos sind bei einem Fotoworkshop bei Micha von lichtpunkt in Stuttgart entstanden. Dort konnten wir sew7-Frauen einen ganzen Samstag unter fachkundiger Betreuung fotografieren, was das Zeug hält. Mit toller Beleuchtung, genialen Hintergründen für Flatlays und People-Aufnahmen, tollen Requisiten und einer genialen Stimmung.

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Starten wir mit dem Frau Vega, dem neuen Schnitt von fritzi schnittreif.

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Die Vorderseite des Pullovers mit Fledermausärmeln ist ganz schlicht und gerade und fällt locker. Ich habe den Saum allerdings um ca. 3 cm verlängert, das gefällt mir an mir besser.

 

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Der Überraschungsmoment tritt erst zu Tage, wenn man sich umdreht…. Tada!!!!

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Hier ist der raffinierte Rückenausschnitt:

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Zwei sich überkreuzende Teile werden durch das schmale Halseinfassband zusammengehalten. Ein paar Zentimeter bleiben zwischen den beiden Teilen offen. Platz genug, um etwas Haut, ein Tattoo, ein passendes Top oder schöne Wäsche herausblitzen zu lassen…

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Für die Steppnaht an den Rändern der Rückenteile könnt ihr die verschiedensten elastischen Nähte verwenden oder auch mit einer Zwillingsnadel arbeiten.

Leider kann ich euch für den Stoff keine Bezugsquelle nennen. Ich habe ihn mir als Coupon vor einiger Zeit auf dem Holländischen Stoffmarkt gekauft.

Zum Shirt habe ich die Weite Hose von die Komplizin kombiniert, die ich euch hier schon gezeigt habe. Sie hat sich zu einem unverzichtbaren Basic in meinem Kleiderschrank entwickelt und ich trage sie sehr häufig. Eine zweite ist schon in Planung…

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Meine neue Cambag Tessa L passt perfekt zu diesem Look. Wie ihr ja vielleicht wisst, habe ich mir schon mehrere Cambags genäht, schaut mal hier und hier.

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Mein Modell in Schlangenlederoptik hat die Größe L. Ganz mutig habe ich mir das auffällige Kunstleder bestellt und als es dann ankam, war ich mir nicht mehr so sicher, ob mir das gefällt. Ich hatte Bedenken, dass meine Tasche zu sehr „Tussi“ werden könnte (ich denke ich versteht, was ich meine).

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Aber schon während des Nähens wurde mir dann klar, dass das Täschchen ziemlich cool werden würde. Die kupferfarbenen Reißverschlüsse, BuchschraubenSchnappverschlüsse und Schieber sowie Gurtband und das Kunstleder in Schlangenoptik   sowie das glänzende Kunstleder für den Seitenstreifen habe ich von Snaply. Dort gibt es eine so riesengroße Auswahl an wunderschönem Taschenzubehör.

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Für das Innenfutter habe ich einen rosafarbenen Baumwollstoff aus meinem Regal verwendet.

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Die Cambag ist dank der unglaublich ausführlichen Anleitung mit vielen, vielen Fotos sehr einfach nachzuarbeiten. Sie sieht übrigens auch aus Stoff total genial aus, schaut euch mal all die tollen Beispiel an.

Zum Abschluss noch ein Stillleben mit Tasche, Schuhen und toller Lidschattenpalette (das tolle Licht und die Hintergründe im Studio mussten ja genutzt werden…). Hier seht ihr auch ganz gut die kleine Quaste, die ich mir aus dem Kunstleder für mein Täschchen gebastelt habe.

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Gut zu wissen

Schnitt Shirt: Frau Vega von fritzi schnittreif, wurde mir fürs Probenähen zur Verfügung gestellt

Schnitt Hose: Weite Hose von die Komplizin

Schnitt Tasche: Cambag Tessa L von crearesa

Taschenzubehör von SnaplyReißverschlüsse, BuchschraubenSchnappverschlüsse , Schieber , Gurtband , Kunstleder in Schlangenoptik   , glänzende Kunstleder 

Lidschatten: Urban Decay

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Shirt mit ohne Bindebändern und Cambag Tessa

Heute gibt es gleich zwei selbstgemachte Sachen auf einmal für euch. Neulich hatte mein Mann Geburtstag und ich hab mein neues Shirt und meine neue Tasche zum ersten Mal ausgeführt.

Fangen wir mit dem Shirt an. Es ist das Shirt mit Bindebändern von Dana aka die Komplizin. Allerdings habe ich meine Variante ohne Bindeband genäht. Demnächst zeige ich euch auch noch eines mit Bändern. Fertig ist es schon, muss nur noch fotografiert werden.

Das Shirt sieht auch ohne Bindeband toll aus. Von vorne ist es ganz schlicht und einfach. Die Passform mag ich sehr, es sitzt figurbetont, leicht tailliert, aber nicht eng anliegend. Ich hab einen ganz leichten Jersey mit feinem Glanz aus meinem prall gefüllten Vorratsschrank verwendet. Das feine Material passt perfekt zum reduzierten Schnitt und gibt dem Shirt einen edlen Touch.

Auch das helle Rosa wirkt ziemlich schick und passt perfekt zu Grau. Dieses Duo ist sowieso eine meiner Lieblings-Farbkombinationen. Dazu metallische Akzente – perfekt!

So sieht das Shirt von hinten aus.

Der kleine Schlitz ist gar nicht schwer zu machen und gibt dem schlichten Shirt etwas ganz Besonderes. Beim Nähen muss man lediglich darauf achten, den Ausschnittstreifen genug zu dehnen, damit der Schlitz nicht aufklafft.

Und dann, man glaubt es kaum, hab ich mir noch eine Tasche genäht. Als Resa von Crearesa ihr Täschchen „Cambag“ vorgestellt hat, war ich gleich begeistert. So schick, schlicht und modern, wie aus einem Fashionmagazin entsprungen. Hier gibt es den Schnitt. Ihr müsst euch auch unbedingt die Beispiele der Probenäherinnen anschauen. Irre, wie vielseitig dieser Schnitt ist!

Als mich Resa gefragt hat, ob ich ein Designbeispiel nähen möchte, hab ich ehrlich gesagt kurz gezögert. Denn eigentlich hab ich es ja nicht so mit dem Taschennähen. Da lässt mich mein räumliches Vorstellungsvermögen oft im Stich und ich verliere den Überblick. Und um meine Maschine hab ich auch noch Angst. Aber wie ihr seht, ich hab mich getraut…

… und es war gar nicht schlimm. Im Gegenteil, die Anleitung ist so ausführlich beschrieben und bebildert, da kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Nicht mal bei mir…  Das Nähen hat sogar richtig Spaß gemacht. Es ist toll, wie sich Schritt für Schritt Teil an Teil fügt und man schließlich ein kleines Designertäschchen in Händen hält.

Ich hab mich für die größere Variante entschieden (der Schnitt beinhaltet auch noch das Täschchen in kleiner). Meine Frontseite hab ich mit einer Federstickerei von Jolijou verziert. Das perlmuttfarbene Kunstleder hab ich schon letztes Jahr hier gekauft.

Und der irre tolle Stoff für innen ist aus meinem Adventskalender von brinarina und hat hier seine perfekte Verwendung gefunden.

Auf der Rückseite gibt es noch ein kleines Reißverschlussfach für Kleinigkeiten.

 

Das Täschchen hat nun schon auf zwei weiteren Veranstaltungen für Aufsehen gesorgt. Man wollte es mir schon abkaufen oder ein weiteres in Auftrag geben. Aber ich geb es nicht her! Ich hab sogar schon Ideen für weitere Cambags im Kopf.

Gut zu wissen

Schnitt Shirt: Shirt mit Bindebändern

Schnitt Tasche: Cambag Tessa

Stickdatei: Feathers

Kunstleder: hier

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und bei crearesa Linkparty Cambag Tessa

 

Happy FLOWERS

Endlich ist es warm! Und endlich kann ich euch mein Happy Flowers-Outfit zeigen! Und ihr könnt euch schon mal freuen! Bald gibt es wieder neue Stoffe von Lila Lotta-Design bei Swafing. Happy Flowers heißt Sandras neue Kollektion für Frühling/Sommer 2017. Die wunderschönen Blumen- und Blätterdesigns bekommt ihr in den Farbwelten Gelb, Blau, Rot und Türkis. Alle Stoffe aus dieser Kollektion sind Webware aus Baumwolle, die sich vielseitig verwenden lässt.

Ich hab mir mal wieder eine Frau Aiko von schnittreif und eine dazu passende Tasche genäht. Ich weiß, Frau Aiko  ist altbekannt, aber ich mag den Schnitt einfach total gerne, weil die Aiko immer toll aussieht.

Passen die Pfingstrosen nicht perfekt zu meinem Outfit?! Die sollte ich eigentlich immer mit dabei haben, wenn ich mit der Frau Aiko unterwegs bin.

Ich liebe Pfingstrosen total, sie sind meine absoluten Lieblingsblumen. Und das hat sich mein Mann doch tatsächlich gemerkt und mir einen schönen Strauß mitgebracht. Ohne zu ahnen, dass uns die Blumen für dieses Shooting gute Dienste leisten würden…

Da kann man schon Mal romantisch schauen, oder?

Verwendet habe ich das Design Foxglove Leaves in Burgund. Die Farbkombination aus Burgund und Pink finde ich total genial. Meine schon vor zwei Jahren selbstgemachte Kette harmoniert perfekt, wie für dieses Outfit gemacht.

Die Ärmel- und Bundkanten habe ich mit  Samt-Paspelband in Pink von farbenmix und einem Zierstich meiner Nähmaschine verziert.

Als ich die Fotos gemacht habe, war es leider noch ziemlich kühl, wie ihr vielleicht an meiner Gänsehaut erkennen könnt. Statt einer schwarzen Jeans werde ich mein Shirt bei der aktuellen Wetterlage mit einer 3/4 langen, hellen Jeans oder einem Jeansrock tragen.

Passend zum Outfit hab ich mir eine Tasche gemacht. Eigentlich bin ich kein großer Fan der Taschennäherei. Da fehlt mir die Geduld und das räumliche Vorstellungsvermögen. Aber egal, ich habe mich aufgerafft (ihr wisst ja, mein Vorsatz, mich nähtechnisch weiterzuentwickeln, wird nicht aus den Augen gelassen) und es hat richtig gut geklappt.

Ich habe den gleichen Stoff wie für mein Shirt verwendet und dazu ein bordeauxfarbenes Kunstleder kombiniert. Den Anhänger habe ich aus verschiedenen Perlen und einer Quaste, die sich in meinem Vorrat gefunden haben, zusammengestellt. Er lässt sich mit einem Karabiner einhängen.

Ehrlich gesagt bin ich ziemlich stolz auf die Tasche, die echt viel kann. Denn eigentlich ist das nicht nur eine Tasche, das sind gleich vier auf einmal. Anke Müller, bekannt als cherrypicking, hat den Schnitt für die Wendetasche für die Aktion MachDeinDing2017 für die Initiative Handarbeit entworfen. Bei dieser Aktion kann jeder mitmachen und tolle Preise gewinnen. Vielleicht hab ich ja Glück.

Da auf zwei Levels Ösen angebracht werden, lässt sich die Tasche groß und klein tragen. Oben die Variante in Groß, hier die in Klein:

Und die Tasche lässt sich auch gewendet groß  und klein tragen, wenn man auch hier die Ösen anbringt. Das habe ich aber nicht gemacht. Für die Innenseite habe ich die Mini Flowers und Double Glover verwendet und unterschiedlich große Fächer genäht. In denen finden Schlüssel, Handy, Geldbeutel und viel Kleinkram Platz. Viele Innen- und Außentaschen finde ich total wichtig, damit ich meine Sachen schnell finde. Für mich gibt es nichts Schlimmeres als Taschen, in die man alles reinwirft und dann ewig kramen muss.

Hier seht ihr die Innenseite:     

Und hier noch ein Blick von oben:

 

Schaut euch unbedingt all die anderen tollen Beispiele der Designnäherinnen an. Hier bei Lila Lotta – Design und bei Swafing könnt ihr euch demnächst durch die Lookbooks klicken und euch inspirieren lassen.

Gut zu wissen

alle Stoffe von Lila Lotta-Design für Swafing

Shirt: Frau Aiko

Tasche: Machdeinding2017

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Mein It-Piece: die Chobe Bag

Bei Taschen bin ich pingelig. Sie müssen die richtige Größe haben, möglichst edel und doch besonders aussehen, sie brauchen einige Innenfächer und eine Reißverschlusstasche, ich muss sie quer über die Schulter und auch nur auf einer Schulter tragen können… Alles kein Problem mit der tollen Chobe von ellepuls.

Schaut selbst:

Ich habe einen kurzen Riemen genäht, mit dem lässt sie sich prima auf einer Schulter tragen:

imageUnd mit dem langen Riemen, der zudem noch verstellbar ist, kann ich sie bequem quer über die Schulter tragen:

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Als ich all die tollen Beispiele auf Instagram gesehen habe, habe ich mir gleich den Schnitt gekauft. Und als dann noch eine gute Freundin meinte, meine graue Jeans wäre nicht so vorteilhaft (den Verdacht hatte ich auch immer, ich bin ihr also wirklich dankbar für die ehrlichen Worte) hatte ich einen Grund mehr, sofort mit der Chobe loszulegen.  Denn die Chobe ist ein toller Schnitt zum Upcycling alter Jeans. Für die Vorderseite wird der Stoff in viele schmale Streifen geschnitten, die man dann zu einer Fläche zusammennäht. Besonders gut sieht es aus, wenn ihr abgewetzte oder löchrige Stellen integriert.

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Ich habe zudem noch einen Streifen des Stoffes der Rückseite eingearbeitet. Außerdem habe ich mich mit den Zierstichen meiner Nähmaschine ausgetobt und ein paar Streifen bestickt. Und ein hübsches Band, das ich vor einiger Zeit auf einer Messe geschenkt bekommen habe, habe ich auch noch aufgenäht.

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Besonderes Highlight ist mein“Label“, GMD auf SnapPap gestickt. Ganz cool, oder? Jedenfalls eine schnelle und günstige Lösung für ein eigenes Label.

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Den großen Reißverschluss musste ich kaufen, alle anderen Dinge wie D-Ringe, Karabiner, Gurt, Quaste usw. hatte ich in meinem Fundus bzw. teilweise von einer abgelegten Tasche abmontiert. In meinem Bestand hatte ich auch den passenden Stoff für die Innentasche und die Rückseite der Außentasche.

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Auf der Taschenrückseite ist eine Reißverschlusstasche vorgesehen. Praktisch für Dinge, die man schnell braucht. Hier seht ihr den leuchtenden Korallton, den ich auch für die Innentasche verwendet habe.

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Und hier ein Blick in die korallfarbene Innentasche. Sie hat drei Stecktaschen bekommen, alles Taschen der ursprünglichen Jeans. So kann ich mir den Inhalt meiner Handtasche gut organisieren und muss nicht ewig nach Kleinkram suchen.

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Die Innentasche hat mich allerdings ziemlich Nerven gekostet. Ich bin nämlich nicht besonders erfahren im Taschennähen und habe die Innentasche also erstmal falsch, nämlich an der schmalen, und nicht an der breiten Seite, zusammengenäht. Das habe ich erst gemerkt, als alle Stecktaschen schon angebracht waren und sich Innen- und Außentasche partout nicht zusammenfügen lassen wollten. Da hätte ich am liebsten alles in die Ecke geschmissen. Nach einem Tag Auszeit ging es dann aber wieder…

Im Ebook wird ein ganz toller Trageriemen aus Leder erklärt, dafür war ich aber ehrlich gesagt zu faul. Ich hab mir lieber zwei Tragegurte gemacht, einen kurzen und einen langen. Den kurzen habe ich auch bestickt, auf den langen Webband aufgenäht. Die Öse, die die zwei Lagen des langen Gurtes zusammenhält, ist aus besticktem SnapPap gemacht.

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SnapPap habe ich auch für den Taschenboden und für die Aufhängung der Träger verwendet. Ich hoffe sehr, dass das Material die Belastung auf Dauer aushält. Daumen drücken!

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Ich bin sehr happy mit meiner neuen Tasche und habe sie schon seit ein paar Tagen im Dauereinsatz. Sie hat sich bewährt und ich wurde schon ein paarmal auf sie angesprochen. Diesen Frühling und Sommer wird sie mich bestimmt ständig begleiten.

imageVerlinkt mit RUMS

Lässige und praktische Hip-Bag

Hip Bag Sew Along schnabelina

Geschafft! Die Hip-Bag von Schnabelinas Sew-Along ist gestern fertig geworden. Zwischendurch hab ich ja nicht mehr dran geglaubt. Dummerweise hatte ich mich für die kniffligste der Aufsatztaschenvariationen entschieden – eine rechteckige Reißverschlusstasche. Tja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil… Ich wollte ja nicht aufgeben und habe ziemlich geflucht und ewig rumgefummelt. Hat alles nichts geholfen, jetzt hat meine Bauchtasche eben eine runde Aufsatztasche. Ist auch schick, finde ich.  Und sie passt übrigens perfekt zur Strandtasche.

Als Highlight habe ich ein Stofflabel aufgenäht: „Besonderheit“. Das und noch ein paar andere hübsche Kleinigkeiten habe ich mir neulich bei Alles für Selbermacher gekauft.  So zum Beispiel die witzigen Knöpfe zum Besticken. Die finde ich besonders genial. Und ich weiß auch schon, wo so ein Knopf zum ersten Mal zum Einsatz kommen wird: Für mein neues ipad steht eine Tasche auf der To-do- Liste. Ich hab schon im Kopf wie sie aussehen soll, fehlt nur noch der passende Stoff.

So, das Wochenende ist auch schon wieder vorbei. Euch allen Morgen einen guten Start in die neue Woche!

Alles für selbermacher